Online-Banking ist einfach und sicher. Wenn Sie einige Regeln beachten, haben Betrüger keine Chance.
Aktuelle Sicherheitsinfos
Trojaner gaukelt Fehlüberweisung vor
Ein auf dem Kunden-PC aktives Schadprogramm manipuliert die Anzeige in eBanking so, dass ein falscher Kontostand und eine angebliche Fehlüberweisung eingeblendet wird.
Der Kunde wird in einer Nachricht aufgefordert, das angeblich fälschlich überwiesene Geld an den Auftraggeber zurück zu überweisen ("Retoure").
Im nächsten Schritt wird ein vorausgefülltes Überweisungsformular zur "Rücküberweisung" eingeblendet. Durch Eingabe einer TAN bestätigt der Kunde die betrügerische Überweisung.
Kommen Sie dieser Aufforderung keinesfalls nach! Beenden Sie die Online-Banking Sitzung und setzen sich umgehend mit der Electronic Banking Hotline 0831/25389-38 in Verbindung. Außerhalb der Geschäftszeiten können Sie den Online-Banking Zugang auch über den Sperrnotruf 116 116 sperren lassen.
Bitte beachten Sie auch die
Welche Gefahren drohen im Internet?
Phishing
Mit Phishing-Mails versuchen Betrüger an persönliche Daten zu gelangen. Sie können sich dagegen schützen! Klicken Sie auf
Job als Finanzagent
Eine weitere Form des Phishings ist der Versand von E-Mails, in denen man um die Tätigkeit als Finanzagent angeworben werden soll. Der Finanzagent soll Zahlungen auf sein Konto entgegennehmen und dann an eine Person im Ausland überweisen. Hierfür erhält der Finanzagent eine Provision.
Trojanische Pferde
Trojaner sind Schadprogramme, die beispielsweise unbemerkt vom Anwender persönliche Daten ausspähen können. Lesen Sie
Sie können sich gegen diese Gefahren schützen!
Die 10 Gebote der Internetsicherheit
-> Heimanwender
-> Unternehmen
Überprüfen Sie regelmäßig das Sicherheitszertifikat
-> Sicherheitszertifikat für Internet-Banking
Prüfen Sie Ihren PC
Weitere Informationen erhalten Sie beim Bundesministerium für Sicherheit in der IT (BSI)
-> BSI
Ansprechpartner
Bei Fragen steht Ihnen die Electronic Banking Hotline gerne unter Telefon 0831/25389-38 zur Verfügung.